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Rezept

Linsenpasta mit Tomaten und Rucola: proteinreiches Abendessen in kurzer Zeit

Diese schnelle Linsenpasta kombiniert eine würzige Tomatensoße mit frischem Rucola und steht in etwa 25 Minuten auf dem Tisch. Nudeln aus roten Linsen liefern deutlich mehr pflanzliches Eiweiß als klassische Hartweizennudeln, während Zitronensaft und …

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Linsenpasta mit Tomaten und Rucola: proteinreiches Abendessen in kurzer Zeit
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Rezept auf einen Blick

4 Personen

Zutaten

Zubereitung

  1. Einen großen Topf mit Wasser aufsetzen. Während das Wasser heiß wird, die Kirschtomaten halbieren, den Rucola waschen und trocken schleudern. Den Knoblauch schälen und fein hacken.

  2. Das kochende Wasser salzen und die Linsenpasta hineingeben. Nach der Zeitangabe auf der Packung bissfest garen. Da Linsennudeln je nach Form schnell weich werden können, zwei Minuten vor dem Ende erstmals probieren.

  3. Inzwischen das Olivenöl in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze erwärmen. Die Tomaten mit der Schnittfläche nach unten hineinlegen und etwa 3 Minuten braten. Knoblauch, Tomatenmark, Oregano und Paprikapulver hinzufügen und unter Rühren eine weitere Minute erhitzen.

  4. Etwa 150 ml Nudelwasser abschöpfen. Zunächst 100 ml davon in die Pfanne rühren und die Tomaten 3 bis 4 Minuten sanft köcheln lassen. Die Soße ist richtig, wenn einige Tomaten zerfallen sind und die Flüssigkeit leicht sämig wirkt. Mit ½ TL Salz und Pfeffer würzen.

  5. Die Linsenpasta abgießen und sofort in die Pfanne geben. Vorsichtig mit der Tomatensoße vermengen. Falls die Nudeln trocken wirken, esslöffelweise weiteres Nudelwasser einarbeiten.

  6. Die Pfanne vom Herd nehmen. Zitronensaft, Rucola und die Hälfte des Parmesans unterheben. Nur so lange mischen, bis der Rucola leicht zusammenfällt. Auf Teller verteilen und mit dem übrigen Parmesan servieren.

Praktisch vorbereitet

Du brauchst

TopfPfanneSieb
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Wichtige Stellen

Zeit25 Minuten
Richtungvegetarisch
Aufwandeinfach

Diese schnelle Linsenpasta kombiniert eine würzige Tomatensoße mit frischem Rucola und steht in etwa 25 Minuten auf dem Tisch. Nudeln aus roten Linsen liefern deutlich mehr pflanzliches Eiweiß als klassische Hartweizennudeln, während Zitronensaft und Rucola das Gericht angenehm frisch halten. Das Rezept reicht für vier Portionen und eignet sich als unkompliziertes vegetarisches Abendessen.

Damit die Linsenpasta ihre Form behält

Linsennudeln reagieren empfindlicher auf eine zu lange Garzeit als viele Nudeln aus Hartweizen. Sie sollten deshalb nicht in der Tomatensoße weiterkochen, sondern erst kurz vor dem Servieren untergehoben werden. Auch kräftiges Rühren kann die gegarten Nudeln brechen. Eine breite Pfanne und vorsichtiges Wenden sind hier hilfreicher als ein Kochlöffel mit schmaler Kante.

Das aufgefangene Kochwasser erfüllt zwei Aufgaben: Es lockert die Soße und verbindet sie besser mit der Pasta. Gib es trotzdem nur schrittweise hinzu, denn manche Sorten geben mehr Stärke und Hülsenfruchtbestandteile an das Wasser ab als andere.

Vegane und sättigendere Abwandlungen

Für eine vegane Version lässt Du den Parmesan weg und rührst stattdessen zwei Esslöffel Hefeflocken unter die fertige Pasta. Falls Du keine Hefeflocken verwendest, braucht die Soße eventuell noch eine kleine Prise Salz. Der Rucola sollte in beiden Varianten erst nach dem Ausschalten der Herdplatte dazukommen, damit sein pfeffriger Geschmack erhalten bleibt.

Für eine größere Portion Gemüse passen 150 g gewürfelte Zucchini dazu. Brate sie zwei Minuten an, bevor die Tomaten in die Pfanne kommen. Dadurch verlängert sich die Garzeit nur geringfügig. Wer das Gericht noch sättigender servieren möchte, kann geröstete Sonnenblumenkerne darüberstreuen; etwa zwei Esslöffel für vier Portionen genügen.

Reste richtig aufbewahren und aufwärmen

Übrig gebliebene Pasta sollte zügig abkühlen und abgedeckt im Kühlschrank aufbewahrt werden. Beim Aufwärmen in der Pfanne helfen ein bis zwei Esslöffel Wasser pro Portion, damit die Soße wieder geschmeidig wird. Erhitze die Nudeln nur so lange, bis sie vollständig heiß sind. Zusätzlichen frischen Rucola gibst Du anschließend auf den Teller, weil bereits untergehobene Blätter beim erneuten Erhitzen stark zusammenfallen.

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