Tortellini-Salat mit Rucola und Parmesan: kalt serviert und schnell fertig
Dieser kalte Tortellini-Salat steht in etwa 25 Minuten auf dem Tisch und verbindet würzige Käsetortellini mit frischem Rucola, Tomaten und gehobeltem Parmesan. Ein Zitronen-Balsamico-Dressing sorgt für leichte Säure, ohne den Geschmack der Füllung zu …
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Rezept auf einen Blick
Zutaten
Zubereitung
Einen großen Topf mit reichlich Wasser aufkochen und 1 TL Salz hinzufügen. Die Tortellini hineingeben und nach der Zeitangabe auf der Verpackung garen. Frische Tortellini benötigen häufig nur wenige Minuten. Sie sind fertig, wenn der Nudelteig weich ist, die Taschen aber noch ihre Form behalten.
Währenddessen Olivenöl, Balsamico-Essig, Zitronensaft, Senf, Honig, 1/4 TL Salz und Pfeffer in einer großen Schüssel gründlich verrühren. Die Knoblauchzehe schälen, fein reiben oder pressen und unter das Dressing mischen.
Die gegarten Tortellini vorsichtig in ein Sieb abgießen und gut abtropfen lassen. Noch warm zum Dressing geben und behutsam wenden. So nehmen die Nudeltaschen bereits beim Abkühlen Geschmack an. Anschließend flach auf einer großen Platte oder einem Backblech verteilen und 8 bis 10 Minuten abkühlen lassen.
In dieser Zeit den Rucola waschen, sorgfältig trocken schleudern und grobe Stiele entfernen. Die Kirschtomaten halbieren. Den Parmesan mit einem Sparschäler oder Käsehobel in dünne Späne schneiden.
Die nur noch leicht lauwarmen oder vollständig abgekühlten Tortellini zurück in die Schüssel geben. Tomaten und Rucola locker unterheben. Zum Schluss den Parmesan darüber verteilen und den Salat direkt servieren.
Du brauchst
Dieser kalte Tortellini-Salat steht in etwa 25 Minuten auf dem Tisch und verbindet würzige Käsetortellini mit frischem Rucola, Tomaten und gehobeltem Parmesan. Ein Zitronen-Balsamico-Dressing sorgt für leichte Säure, ohne den Geschmack der Füllung zu überdecken. Das Rezept ergibt vier Portionen als leichtes Hauptgericht oder etwa sechs kleinere Beilagenportionen.
Damit Rucola und Tortellini ihre Konsistenz behalten
Der Rucola kommt erst kurz vor dem Servieren in die Schüssel. Bleibt er längere Zeit im Dressing liegen, verliert er seine feste Struktur und fällt zusammen. Möchtest du den Salat vorbereiten, bewahrst du Rucola und Parmesan deshalb getrennt von den bereits marinierten Tortellini auf.
Auch der Garpunkt der Nudeltaschen ist wichtig. Zu weich gekochte Tortellini können beim Vermengen aufreißen. Nimm sie daher aus dem Wasser, sobald der Teig gar ist, aber noch etwas Widerstand bietet. Kräftiges Rühren solltest du vermeiden; ein großer Löffel oder Salatbesteck eignet sich besser zum vorsichtigen Wenden.
Falls der Salat nach dem Abkühlen trocken wirkt, rühre 1 EL Olivenöl mit 1 TL Zitronensaft zusammen und hebe diese Mischung unter. Zusätzliches Kochwasser eignet sich hier weniger gut, weil es den kalten Salat unnötig feucht machen kann.
Passende Abwandlungen
Geröstete Pinienkerne ergänzen den Salat mit einer nussigen Note. Für vier Portionen genügen etwa 30 g, die ohne Fett in einer Pfanne goldbraun geröstet und erst beim Servieren aufgestreut werden. Dabei die Kerne ständig beobachten, da sie rasch dunkel werden.
Für eine kräftigere mediterrane Variante kannst du 80 g abgetropfte, in Streifen geschnittene getrocknete Tomaten anstelle der Kirschtomaten verwenden. Dann sollte das Dressing zunächst ohne zusätzliches Salz abgeschmeckt werden, weil sowohl die getrockneten Tomaten als auch der Parmesan bereits salzig sind.
Wer es milder mag, ersetzt bis zur Hälfte des Rucolas durch Babyspinat. Eine vegane Abwandlung funktioniert nur mit ausdrücklich vegan gefüllten Tortellini. Honig lässt sich dann durch Ahornsirup ersetzen; statt Parmesan passen geröstete Pinienkerne oder eine pflanzliche Hartkäsealternative.
Vorbereiten, kühlen und servieren
Die marinierten Tortellini und Tomaten lassen sich einige Stunden vorher zubereiten und abgedeckt im Kühlschrank aufbewahren. Rucola und Parmesan werden getrennt gekühlt und erst unmittelbar vor dem Essen ergänzt. Nimm die Nudelmischung ungefähr 10 Minuten vor dem Servieren aus dem Kühlschrank, damit das Olivenöl wieder flüssiger wird und sich das Aroma besser verteilt.
Reste gehören zeitnah in einen geschlossenen Behälter in den Kühlschrank und sollten möglichst am nächsten Tag gegessen werden. Der Rucola wird dabei weicher, geschmacklich bleibt der Salat jedoch verwendbar. Zum Auffrischen eignen sich einige frische Rucolablätter und ein kleiner Spritzer Zitronensaft. Ein erneutes Erhitzen ist nicht nötig, da das Gericht für den kalten Verzehr gedacht ist.
Wenn etwas schiefgeht
Was kannst du ersetzen?
Parmesan
Pecorino für eine kräftigere, salzigere Käsenote.
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