Kohlrabisuppe mit Kartoffeln und Petersilie: mildes Essen für die Woche
Diese milde Kohlrabisuppe ist in etwa 40 Minuten fertig und lässt sich gut für mehrere Mahlzeiten vorkochen. Kartoffeln sorgen für eine cremige Bindung, während frische Petersilie erst am Ende dazukommt und der Suppe eine …
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Rezept auf einen Blick
Zutaten
Zubereitung
Kohlrabi und Kartoffeln schälen. Beides in ungefähr 2 cm große Würfel schneiden, damit das Gemüse gleichmäßig gart. Die Zwiebel fein würfeln.
Butter oder Rapsöl in einem ausreichend großen Topf bei mittlerer Hitze erwärmen. Die Zwiebel darin etwa 3 Minuten glasig dünsten, ohne sie kräftig zu bräunen. So bleibt der Geschmack der Suppe mild.
Kohlrabi und Kartoffeln in den Topf geben und eine Minute mitdünsten. Die Gemüsebrühe angießen und alles aufkochen. Danach die Hitze reduzieren und das Gemüse zugedeckt etwa 20 Minuten sanft köcheln lassen.
Mit einem kleinen Messer oder einer Gabel in ein Kartoffel- und ein Kohlrabistück stechen. Beides sollte ohne starken Widerstand weich sein. Sind die Würfel noch fest, die Suppe weitere 3 bis 5 Minuten garen.
Etwa ein Drittel der Gemüsewürfel mit einer Schöpfkelle herausnehmen und beiseitestellen. Die übrige Suppe fein pürieren. Kochsahne einrühren und die zurückbehaltenen Würfel wieder in den Topf geben.
Die Suppe nochmals vorsichtig erhitzen, aber nicht mehr stark kochen lassen. Mit Salz, Muskat und wenig Pfeffer abschmecken. Die Petersilie unmittelbar vor dem Servieren unterrühren.
Du brauchst
Diese milde Kohlrabisuppe ist in etwa 40 Minuten fertig und lässt sich gut für mehrere Mahlzeiten vorkochen. Kartoffeln sorgen für eine cremige Bindung, während frische Petersilie erst am Ende dazukommt und der Suppe eine leichte Kräuternote gibt. Das Rezept ergibt vier große oder sechs kleinere Portionen.
Die Suppe Schritt für Schritt kochen
- Kohlrabi und Kartoffeln schälen. Beides in ungefähr 2 cm große Würfel schneiden, damit das Gemüse gleichmäßig gart. Die Zwiebel fein würfeln.
- Butter oder Rapsöl in einem ausreichend großen Topf bei mittlerer Hitze erwärmen. Die Zwiebel darin etwa 3 Minuten glasig dünsten, ohne sie kräftig zu bräunen. So bleibt der Geschmack der Suppe mild.
- Kohlrabi und Kartoffeln in den Topf geben und eine Minute mitdünsten. Die Gemüsebrühe angießen und alles aufkochen. Danach die Hitze reduzieren und das Gemüse zugedeckt etwa 20 Minuten sanft köcheln lassen.
- Mit einem kleinen Messer oder einer Gabel in ein Kartoffel- und ein Kohlrabistück stechen. Beides sollte ohne starken Widerstand weich sein. Sind die Würfel noch fest, die Suppe weitere 3 bis 5 Minuten garen.
- Etwa ein Drittel der Gemüsewürfel mit einer Schöpfkelle herausnehmen und beiseitestellen. Die übrige Suppe fein pürieren. Kochsahne einrühren und die zurückbehaltenen Würfel wieder in den Topf geben.
- Die Suppe nochmals vorsichtig erhitzen, aber nicht mehr stark kochen lassen. Mit Salz, Muskat und wenig Pfeffer abschmecken. Die Petersilie unmittelbar vor dem Servieren unterrühren.
So passt die Konsistenz zu deinem Geschmack
Durch das teilweise Pürieren wird die Kohlrabisuppe cremig, behält aber kleine Gemüsestücke. Für eine vollständig glatte Suppe kannst du alle Würfel pürieren. Ist sie anschließend zu dick, rührst du schluckweise Gemüsebrühe oder Wasser ein. Eine zu dünne Suppe lässt sich einige Minuten offen sanft einkochen.
Die Kartoffelsorte beeinflusst die Bindung. Vorwiegend festkochende Kartoffeln ergeben eine sämige, aber nicht klebrige Suppe. Bei mehligkochenden Kartoffeln kann etwas mehr Brühe nötig sein. Püriere in beiden Fällen nur so lange, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
Mild servieren und passend ergänzen
Für ein unkompliziertes Mittag- oder Abendessen genügt frisches Brot zur Suppe. Geröstete Brotwürfel bringen mehr Biss mit, sollten aber erst auf dem Teller dazukommen. Wer eine gehaltvollere Mahlzeit möchte, kann pro Portion einen Löffel gegarte weiße Bohnen oder Kichererbsen ergänzen. Diese Einlage verändert den milden Grundgeschmack nur wenig.
Für Kinder lässt du den Pfeffer zunächst weg und würzt die Portionen am Tisch. Kohlrabi kann je nach Knolle leicht süßlich oder etwas kräftiger schmecken. Ein zusätzlicher Schuss Kochsahne rundet eine herbere Suppe ab, ohne Petersilie und Gemüse zu überdecken.
Für mehrere Tage vorbereiten
Lass übrig gebliebene Suppe nach dem Kochen zügig abkühlen und stelle sie in gut verschlossenen Behältern in den Kühlschrank. Dort eignet sie sich für die nächsten zwei bis drei Tage. Bewahre Petersilie für spätere Portionen möglichst separat auf und gib sie erst nach dem Erwärmen dazu. So bleibt ihr Geschmack frischer.
Beim Aufwärmen kann die Kartoffelstärke die Suppe stärker binden. Gib dann etwas Wasser oder Gemüsebrühe hinzu und erhitze nur die benötigte Menge unter gelegentlichem Rühren vollständig. Bereits erwärmte Reste sollten nicht immer wieder abgekühlt und erneut erhitzt werden.
Zum Einfrieren füllst du die abgekühlte Suppe portionsweise ab. Ohne Kochsahne bleibt ihre Konsistenz nach dem Auftauen meist gleichmäßiger. Möchtest du mehrere Portionen einfrieren, kannst du die Sahne beim Grundrezept zunächst weglassen und erst beim späteren Erwärmen einrühren. Tiefgekühlte Suppe taust du schonend im Kühlschrank oder direkt bei niedriger Hitze im Topf auf und rührst sie dabei regelmäßig um.
Abwandlungen ohne komplizierte Änderungen
Für eine vegane Variante verwendest du Rapsöl und eine ungesüßte pflanzliche Kochcreme. Eine Kochcreme auf Haferbasis passt geschmacklich besonders gut zur milden Gemüsebasis. Prüfe bei der Gemüsebrühe ebenfalls die Zutaten, wenn die Suppe vollständig vegan sein soll.
Falls keine Kochsahne vorhanden ist, kannst du sie weglassen und etwa 100 ml weniger Brühe verwenden. Die pürierten Kartoffeln binden die Suppe bereits ausreichend. Für eine frischere Note lässt sich auf dem Teller ein kleiner Spritzer Zitronensaft ergänzen; direkt im ganzen Topf würde die Säure den milden Charakter stärker verändern.
Kohlrabiblätter sinnvoll mitverwenden
Frische, unbeschädigte Kohlrabiblätter müssen nicht im Abfall landen. Die zarten inneren Blätter passen geschmacklich gut zur Suppe und geben ihr eine etwas kräftigere grüne Note. Wasche sie gründlich, schneide harte Stiele heraus und hacke die Blätter fein.
Gib die gehackten Blätter erst in den letzten zwei bis drei Minuten zur heißen Suppe. So werden sie weich, behalten aber mehr Farbe als bei langer Kochzeit. Sehr große oder ledrige Außenblätter eignen sich eher nicht, da sie auch nach dem Garen faserig bleiben können.
Wenn etwas schiefgeht
Was kannst du ersetzen?
Butter
Neutrales Öl in vielen Rührteigen und herzhaften Gerichten.
Alternativen ansehen →Zwiebel
Lauch oder Frühlingszwiebeln für eine mildere Richtung.
Alternativen ansehen →
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