Vegane Falafel-Bowl mit Rotkohl und Tahini: bunt, frisch und sättigend
Diese Falafel-Bowl kombiniert knusprig gebratene Kichererbsenbällchen mit würzigem Rotkohl, lockerem Couscous, frischer Gurke und einer cremigen Tahini-Zitronen-Sauce. Sie ist in etwa 45 Minuten fertig, ergibt vier sättigende Portionen und eignet sich gut als Mittag- …
Dieser Beitrag wurde ganz oder teilweise mithilfe generativer KI erstellt.

Rezept auf einen Blick
Zutaten
Zubereitung
Die Kichererbsen in ein Sieb geben, gründlich abspülen und sehr gut abtropfen lassen. Anschließend auf einem sauberen Küchentuch verteilen und trocken tupfen. Je weniger Wasser an den Kichererbsen haftet, desto besser halten die Falafel zusammen.
Den Rotkohl vom Strunk befreien und in sehr feine Streifen schneiden oder hobeln. Mit 1 Esslöffel Zitronensaft, Ahornsirup und 1/2 Teelöffel Salz in eine Schüssel geben. Den Kohl zwei bis drei Minuten mit den Händen kräftig durchkneten, bis er etwas weicher wird und glänzt. Bis zum Anrichten ziehen lassen.
Den Couscous in eine Schüssel füllen und mit der heißen Gemüsebrühe übergießen. Abdecken, fünf Minuten quellen lassen und danach mit einer Gabel auflockern.
Für die Falafel Zwiebel und zwei Knoblauchzehen schälen und grob schneiden. Petersilie waschen und trocken schütteln. Kichererbsen, Zwiebel, Knoblauch, Petersilie, Kreuzkümmel, Koriander, Paprikapulver, Mehl, 1 Esslöffel Zitronensaft und 3/4 Teelöffel Salz in einer Küchenmaschine stoßweise zerkleinern. Die Masse soll fein und formbar sein, aber kein glattes Püree werden.
Die Falafelmasse fünf Minuten stehen lassen. Danach mit leicht angefeuchteten Händen 16 kleine, leicht flach gedrückte Bällchen formen. Zerfällt die Masse beim Formen, einen weiteren Esslöffel Mehl einarbeiten. Wirkt sie trocken und rissig, einen Teelöffel Wasser ergänzen.
Das Pflanzenöl in einer großen beschichteten Pfanne bei mittlerer bis mittelhoher Temperatur erhitzen. Die Falafel in zwei Portionen jeweils etwa sechs bis acht Minuten braten und mehrmals vorsichtig wenden. Sie sind fertig, wenn beide Seiten kräftig goldbraun sind und die Oberfläche stabil wirkt. Fertige Falafel kurz auf Küchenpapier ablegen.
Während die Falafel braten, Gurke und Kirschtomaten waschen. Die Gurke in Halbmonde und die Tomaten in Hälften schneiden.
Für die Sauce die kleine Knoblauchzehe fein reiben. Tahini, Zitronensaft, Knoblauch und Salz verrühren. Die Mischung wird zunächst dick. Kaltes Wasser esslöffelweise unterrühren, bis eine glatte, langsam fließende Sauce entsteht.
Couscous auf vier Schalen verteilen. Rotkohl, Gurke, Tomaten und jeweils vier Falafel darauf anrichten. Die Tahini-Sauce darübergeben oder separat reichen.
Du brauchst
Diese Falafel-Bowl kombiniert knusprig gebratene Kichererbsenbällchen mit würzigem Rotkohl, lockerem Couscous, frischer Gurke und einer cremigen Tahini-Zitronen-Sauce. Sie ist in etwa 45 Minuten fertig, ergibt vier sättigende Portionen und eignet sich gut als Mittag- oder Abendessen.
Damit die Falafel beim Braten zusammenhalten
Bei Falafel aus Dosenkichererbsen entscheidet vor allem die Feuchtigkeit über die Konsistenz. Sehr nasse Kichererbsen ergeben eine weiche Masse, die in der Pfanne leicht auseinanderfällt. Trockne sie deshalb sorgfältig ab und gib das Mehl erst nach dem Zerkleinern vollständig hinzu.
Brate zunächst eine kleine Probefalafel. Bleibt sie stabil, kann die restliche Portion in die Pfanne. Zerfällt sie, benötigt die Masse noch etwas Mehl. Drehe die Falafel außerdem erst um, wenn sich auf der Unterseite eine feste Kruste gebildet hat.
Varianten für die Bowl
Statt Couscous kannst Du etwa 700 g gekochten Reis oder Quinoa auf vier Portionen verteilen. Bei Quinoa bleibt das Gericht glutenfrei, sofern auch das verwendete Kichererbsenmehl und die Gemüsebrühe entsprechend gekennzeichnet sind.
Für mehr Schärfe passt eine fein geschnittene rote Chilischote in die Tahini-Sauce. Möchtest Du die Bowl milder servieren, lässt Du den rohen Knoblauch in der Sauce weg und ergänzt dafür einen zusätzlichen Teelöffel Zitronensaft. Frische Minze oder Koriander können die Petersilie als Garnitur ergänzen, sollten die Petersilie in der Falafelmasse jedoch nicht vollständig ersetzen.
Vorbereiten und getrennt aufbewahren
Rotkohl, Couscous, geschnittenes Gemüse, Tahini-Sauce und Falafel lassen sich vorbereiten, sollten aber getrennt und gut verschlossen im Kühlschrank stehen. So bleibt das Gemüse frisch und die Falafel weichen nicht durch die Sauce auf. Gekühlte Falafel innerhalb von etwa zwei Tagen verbrauchen und vor dem Essen in einer Pfanne mit wenig Öl oder bei 180 Grad Ober-/Unterhitze im Backofen erwärmen, bis sie auch im Inneren vollständig heiß sind.
Die Tahini-Sauce dickt im Kühlschrank nach. Vor dem Servieren genügt meist ein kleiner Schuss kaltes Wasser, um sie wieder cremig zu rühren. Der marinierte Rotkohl kann direkt kalt verwendet werden.
Wenn etwas schiefgeht
Was kannst du ersetzen?
Zwiebel
Lauch oder Frühlingszwiebeln für eine mildere Richtung.
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